Michael Wendler wird aus DSDS herausgeschnitten

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… und (fast) alle so: Egal!

Eigentlich hätte es so schön sein können! Wie im Märchen. Bei Aschenputtel. Hiermit meine ich jedoch nicht Laura, die ihren Star heiratet, sondern Michael. Genau den Michael, der von einem gewissen Oliver Pocher – wie auch immer – zu einem Medienphänomen gepusht wurde.

Seien wir ehrlich: hätte besagter Herr Pocher den Schlagerbarden nicht immer wieder durch den Kakao gezogen, hätte er es NIE in die DSDS Jury geschafft.

Würde es ein Gesicht geben, dass das Motto „Hochmut kommt vor dem Fall“ verkörpert: es wäre der Wendler.

Verschwörungstheorien, hin oder her: jeder hat das Recht auf seine Meinung. Ob ein Sänger sich bei Telegram anmeldet, um gebetsmühlenartig zu erläutern, dass Trump die Wahl gewonnen hat, kann der Menschheit eigentlich #egal sein.

Dass jedoch auch RTL Grenzen hat und diese verteidigt, wurde gerade bewiesen. Denn: Michael Wendler hat es nicht nur geschafft, aus der DSDS Jury zu fliegen, sondern gleichzeitig auch eine ganze Religion gegen sich aufzubringen.

Frei nach dem Motto: „Ich habt Probleme mit Anne Frank Vergleichen? Hold my beer!“ befand er sich wohl auf der Suche nach dem nächsten Fettnäpfchen und verglich die Situation in Deutschland mit der in einem „KZ“.

Ach nein, sorry! Mittlerweile wurde ja – wie so oft im Wendlerschen Leben – zurückgerudert. „KZ“ stand natürlich NICHT für „Konzentrationslager“, sondern für „Krisenzone“. Blödes Missverständnis aber auch.

Wie auch immer: RTL zieht die Reißleine. Und der Wendler? Er hat vermutlich bewiesen, dass es durchaus möglich ist, die Karriereleiter nicht nur herabzusteigen, sondern gleich von weiter oben zu springen. Mit Arschbombe.

 

Liebst,

Conny

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