Freibadsaison in Düsseldorf startet

Freibadsaison in Düsseldorf startet / Foto: Niveau-Klatsch
Freibadsaison in Düsseldorf startet / Foto: Niveau-Klatsch

Das Freibad Rheinbad öffnet als erstes Düsseldorfer Freibad ab Samstag, den 22. Mai wieder die Tore und läutet die Freibadesaison 2021 ein.

Ab Mittwoch, den 19. Mai ist die Online-Reservierung über die Homepage www.baeder-duesseldorf.de zur Buchung eines Zeitfensters freigeschaltet.

Vor Eintritt in das Bad ist das Vorzeigen eines negativen Tests oder ein Impf- oder Genesungsnachweis erforderlich. 

Eine sofortige Rückkehr zum altbekannten Regelbetrieb ist aufgrund der Auflagen nach der Corona-Schutzverordnung zum Infektionsschutz noch nicht möglich.

Mit als eines der ersten Freibäder in NRW öffnet das Freibad Rheinbad zunächst das kühle Nass.

Das Strandbad Lörick und das Allwetterbad Flingern folgen voraussichtlich witterungsbedingt ein bzw. zwei Wochen später.

Es gelten alle Abstands- und Hygienevorschriften des Landes NRW nach der Corona-Schutzverordnung gültig ab dem 15. Mai 2021 sowie eine Maskenpflicht in den Kassen- und Sanitärbereichen als auch in den weiteren ausgewiesenen Bereichen wie beispielsweise Umkleiden.

Auf die Einhaltung achtet das eingesetzte Personal.

Im Vergleich zum Vorjahr dürfen die Freibäder zunächst bei einem derzeitigen Inzidenzwert in Düsseldorf, der zwischen 50 und 100 liegt, „für Personen mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest … zum Zwecke der Sportausübung geöffnet werden“. Die reduzierte Anzahl der Besucher ist entsprechend auf die Wasserfläche begrenzt und die Nutzung der Liegewiesen ist untersagt. Das Rheinbad wird bspw. anfangs auf rund 120 Gäste pro Zeitfenster zeitgleich begrenzt.

Um das Besucheraufkommen steuern zu können, werden Zeitfenster über das Online-Portal im Voraus angeboten. Das gilt für alle Gäste, auch für Stammgäste.

Die Reservierung ist kostenfrei. Der reguläre Eintrittstarif wird unter Vorlage der Reservierungsbestätigung an der Kasse fällig.

Der Basistarif von 4,90 EUR sowie der Ermäßigte Tarif von 3,30 EUR gelten demnach nicht für einen ganztägigen Eintritt sondern für das jeweils gebuchte Zeitfenster.

Der Betrieb der Freibäder findet wochentags in vier Tagesschichten

Der Betrieb der Freibäder findet wochentags in vier Tagesschichten statt, dies bedeutet, dass ein erstes Öffnungszeitenfenster von 06:00 Uhr bis 09:15 Uhr für die Frühschwimmer angeboten wird. Tagsüber haben die Gäste die Möglichkeit von 10:00 Uhr bis 12:45 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:15 Uhr zu schwimmen. Zudem bietet das After Work Schwimmen von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr allen Berufstätigen noch Zeit Bahnen zu schwimmen.

Am Wochenende stehen den Badegästen drei Zeitfenster von 08:00 bis 11:15 Uhr, 12:00 Uhr bis 16:15 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr zur Verfügung. Die Unterbrechungen zwischen den Zeitfenstern werden benötigt um sicherzustellen, dass alle Gäste das Bad verlassen und gereinigt sowie desinfiziert wird.

Die Online-Reservierung ist notwendig, um im Fall einer Corona Ansteckung nachvollziehen zu können, welche Personen sich zur gleichen Zeit im Bad aufgehalten haben. Die Zahlung wird zunächst an der Kasse abgewickelt.

Eine Online-Reservierung ist für drei Tage im Voraus möglich, für das Freibad Rheinbad ab Mittwoch, den 19. Mai 2021 um 21:00 Uhr über die Homepage der Bädergesellschaft.

Zudem ist es notwendig einen genehmigten negativen Corona-Test oder einen Impf- oder Genesungsnachweis mit einem entsprechenden Ausweisdokument bei Eintritt in das Bad vorzulegen.

Die Testbestätigung ist bei der Inanspruchnahme des Angebotes zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument mitzuführen und den verantwortlichen Personen vor-zulegen.

Die Testvornahme darf bei der Inanspruchnahme des Angebotes höchstens 48 Stunden zurückliegen. Die Vorlage einer nachgewiesenen Immunisierung durch einen vollen Impfschutz oder Genesung ist ebenfalls zulässig.

Sowohl die Schwimmer- als auch Nichtschwimmerbecken stehen den Gästen zur Verfügung. Spielplätze, Planschbecken und Wasserattraktionen müssen zunächst geschlossen bleiben. In den Sportbecken werden Leinen eingezogen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Quelle: Stadt Düsseldorf
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