Polizei mit Großaufgebot an der Düsseldorfer Rheinuferpromenade

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Aufgrund einer zu großen Ansammlung von Menschen kam es am Mittwochabend, 31. März, am Rheinufer zu einem massivem Personaleinsatz des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) der Landeshauptstadt und der Polizei. Aufgrund der großen Zahl der Versammelten hatte der OSD die Polizei um Vollzugshilfe gebeten.

Mit Unterstützung der schon im Einsatz befindlichen Einsatzhundertschaft zerstreuten sich die vorhanden Menschengruppen. Zudem ahndeten die OSD-Mitarbeiter und die Polizei von Mittwochnachmittag bis in die Nacht hinein zahlreiche Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung.

Die Außendienstkräfte des OSD und die Polizei gingen dabei konsequent gegen die Verstöße vor, überprüften Personen, erteilten Platzverweise und stellten Musikgeräte sicher. Im Einzelnen wurden 224 Menschen überprüft, 174 Gefährderansprachen und Platzverweise vorgenommen sowie 202 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eingeleitet.

Auch die gesperrte Freitreppe am Burgplatz musste im Verlaufe des Abends erneut geräumt werden, da Menschen die Absperrungen beiseite geräumt hatten und sich rund 20 Menschen auf der Treppe aufhielten. OSD-Mitarbeiter stellten die Absperrung wieder ordnungsgemäß her.

Seit dem, 1. April, und an den kommenden Feiertagen werden der OSD der Landeshauptstadt und die Polizei weiter konsequent einschreiten.

Die Einsatzhundertschaft der Polizei wird dazu weiterhin in der Düsseldorfer Innenstadt präsent sein. Im Fokus der Einsatzkräfte von OSD und Polizei stehen insbesondere Jugendgruppen, die sich oft nicht an die geltenden Regeln halten und respektlos gegenüber den Einsatzkräften auftreten.

Quelle: Stadt Düsseldorf
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