Inmitten turbulenter Zeiten, in denen die Welt sich gefühlt täglich neu erfindet, sorgt Schiller für musikalische Lichtblicke. Mit seinem jüngsten Werk „Euphoria“ schenkt uns Christopher von Deylen ein Album voller Hoffnung, Emotionen und eines kunterbunten Klangkosmos – und das kommt offensichtlich auch beim Publikum an: „Euphoria“ katapultiert sich auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Album-Charts und markiert damit bereits die zehnte Nummer-eins-Platte der Elektro-Ikone. Zählt man noch das 2020er-Werk „Colors“ hinzu, das er unter seinem bürgerlichen Namen veröffentlichte, ist die Erfolgsgeschichte nahezu makellos. Optimale Voraussetzungen also für Schillers Tour im Mai, die ihn quer durch die Republik führen wird.
Schiller selbst zeigt sich überwältigt: „Der zehnte Nummer-eins-Erfolg in den Offiziellen Deutschen Album-Charts erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und tiefer Freude. Er ist alles andere als selbstverständlich und gehört nicht mir allein. Mein herzlicher Dank gilt meinem Publikum, das mich über all die Jahre begleitet und getragen hat, sowie meinen musikalischen Wegbegleitern, die mit Leidenschaft, Vertrauen und Kreativität diese Reise möglich machen. Ohne euch wäre all das nicht denkbar.“
Nach ein paar ruhigeren Wochen mischen nun 16 Neueinsteiger die Charts auf. Thrash-Metal-Fans dürfen sich über Kreator („Krushers Of The World“, Platz 2) freuen, Pop-Liebhaber auf Superstar Robbie Williams („Britpop“, drei) und K-Pop-Enthusiasten auf Enhypen („The Sin: Vanish“, fünf). Außerdem auf dem Sprung: Rapper A$AP Rocky („Don’t Be Dumb“, sieben) und Singer-Songwriterin Madison Beer („Locket“, acht).
Auch in den Single-Charts herrscht mittlerweile karnevaleske Stimmung: Die GroßstadtEngel sorgen mit „Gute Laune“ auf Platz 71 für Partystimmung, die „Karnevalsmaus“ von Druckluft huscht auf 82, und Breitners „Baby Bell“ klettert von 80 auf 76. Ganz oben bleibt Taylor Swift mit „The Fate Of Ophelia“, gefolgt von den Neueinsteigern Jazeek & reezy („Miami“, zwei) und Sängerin Raye („Where Is My Husband!“, drei).
Die Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), gelten als das Maß aller Dinge, wenn es um musikalische Erfolge geht. Sie erfassen etwa 90 Prozent aller Musikverkäufe – vom Plattenladen um die Ecke bis hin zu den Streaming-Portalen –, und liefern so das zentrale Stimmungsbarometer für Fans, Medien und die Branche.


