Neue Stars für PAROOKAVILLE: Diese Acts verstärken die City of Dreams

von | März 28, 2026

Parookaville 2022/ Archiv Foto: niveau-klatsch

Parookaville 2022/ Archiv Foto: niveau-klatsch

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Die Tore der elektronischen Parallelwelt öffnen sich wieder: Vom 17. bis 19. Juli 2026 verwandelt sich der Airport Weeze in die legendäre „City of Dreams“. Rund 225.000 Feierwütige werden erwartet – und schon jetzt wird klar: Dieses Line-up will nicht nur mithalten, sondern dominieren. Mit dem dritten Artist Announcement legt PAROOKAVILLE nochmal ordentlich nach und serviert fünf neue Headliner, die sich sehen lassen können.

Headliner-Nachschlag mit Ansage

Ganz vorne mit dabei: Timmy Trumpet, der Mann, der aus jedem Set ein explosives Spektakel macht. Mit „Freaks“ hat er sich längst in den globalen EDM-Olymp katapultiert – und natürlich kehrt er dahin zurück, wo er gefeiert wird wie ein Rockstar: auf die Mainstage.

Dauerbrenner W&W liefern ebenfalls wieder ab. Seit Jahren Stammgäste in der „City of Dreams“, bringen sie ihren Mix aus Big Room, Trance und Hard Dance zuverlässig auf Anschlag. Wer hier stillsteht, macht etwas falsch.

Und dann wäre da noch Hardwell – eine Institution. Der Niederländer hat sich über Jahre immer wieder neu erfunden und bleibt trotzdem unverkennbar. Wenn er am Sonntag die Mainstage übernimmt, wird’s laut. Sehr laut.

House-Fans dürfen sich auf Sonny Fodera freuen, der mit seinem emotional-groovigen Sound für etwas Gefühl im kollektiven Ausnahmezustand sorgt. Und Don Diablo? Der geht gleich noch einen Schritt weiter und bringt mit „Ctrl+Alt+Delete“ ein komplett neues Konzept an den Start. Neuer Sound, neues Alter Ego – Premiere natürlich in PAROOKAVILLE.

Mehr Acts, mehr Eskalation

Auch abseits der ganz großen Namen wird nicht gespart. Blasterjaxx liefern ihre bewährte Energie, während Newcomer wie Chrissyjeey frischen Wind reinbringen. Davyboi setzt auf Euphorie, Dr Donk auf brachiale Härte – und zusammen mit N-Vitral dürfte das Ganze endgültig eskalieren.

International geht’s ebenfalls hochkarätig weiter: Dubvision, Eli Brown oder Fedde le Grand zeigen, warum sie seit Jahren zur Elite gehören. Dazu gesellen sich Acts wie Gabry Ponte, Laura van Dam oder Fast Boy, die beweisen, dass Genregrenzen hier ohnehin niemanden interessieren.

Rave-Modus auf allen Floors

Wer denkt, das war’s schon, hat PAROOKAVILLE nicht verstanden. Im Time Lab, Desert Valley oder der Cloud Factory wird parallel durchgedreht. Luca-Dante Spadafora feiert sein Comeback, Maddix bringt Techno-Power, während Mr. Belt & Wezol nostalgische House-Vibes liefern.

Dazu kommen Namen wie Olympe, Pendulum oder Twocolors – jeder mit seinem eigenen Stil, aber alle mit einem Ziel: maximale Eskalation. Visuell wie musikalisch setzt auch VIMA nochmal einen drauf und liefert ein Set, das eher Kunstinstallation als DJ-Auftritt ist.

Tickets? Wird eng

Wer jetzt noch überlegt, sollte sich beeilen. Einige Kategorien sind längst weg, auch bei den Unterkünften wird’s knapp. Besonders im Deluxe-Bereich heißt es: schnell sein oder draußen bleiben. Selbst Standard-Tickets werden rar.

Kurz gesagt: Die „City of Dreams“ ist auf Kurs Ausnahmezustand – und 2026 dürfte das Ganze nochmal eine Stufe größer, lauter und wilder werden.

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