Mit seinem letzten Solo-Hit „Number 1“ schaffte Nico Santos bereits den Sprung in die Offiziellen Deutschen Charts. Jetzt macht der Sänger seinem Songtitel alle Ehre: Erstmals sichert er sich auch als Solo-Act die Nummer 1 der Album-Charts! Nachdem er 2023 zusammen mit Kontra K und dem Hit „Die Sonne“ schon einmal den Single-Thron erklommen hatte, gelingt ihm mit seinem neuen Album „POV (Personal – Optimist – …)“ nun der nächste große Chart-Coup.
Dabei war die Konkurrenz alles andere als namenlos. Nico Santos lässt unter anderem die neuen Werke von Yello („Time Lab“) auf Platz zwei und Queens Of The Stone Age („Perfecth“) auf Rang drei hinter sich. Auch gleich mehrere Rock-Größen mischen in den Top 10 mit: Nickelback landen mit „Everything Under The Sun“ auf Position sechs, Editors folgen mit „Surface, Echo & Sound“ auf sieben. The Who sichern sich mit „The Who By Numbers“ den achten Platz.
Michael Jackson sorgt für schaurig-schönes Chart-Comeback
Halloween macht es möglich: Michael Jacksons Kultalbum „Thriller“ legt einen beeindruckenden Sprung hin und verbessert sich von Platz 13 auf Rang vier. Auch der legendäre Titelsong darf sich über eine Rückkehr in die Single-Charts freuen und steigt auf Position 18 ein.
Und während die Kürbisse langsam verschwinden, werfen die ersten Weihnachtshits bereits ihre Schatten voraus. Wham! mit „Last Christmas“ (Platz 33) und Mariah Carey mit „All I Want For Christmas Is You“ (Platz 48) melden sich pünktlich zur Vorweihnachtszeit zurück. Die beiden Dauerbrenner gehören schließlich jedes Jahr zu den ersten musikalischen Vorboten des Festtags-Trubels.
Frauenpower an der Chart-Spitze – Ski Aggu mit Riesensprung
Auch bei den Singles geht es ordentlich zur Sache. Angeführt wird das Ranking weiterhin von Tate McRae: Die selbst ernannte „Housewife“ feiert mit ihrem Hit bereits die dritte Woche auf dem Spitzenplatz.
Für den höchsten Neueinstieg sorgt Ayliva. Ihr Song „Für immer“ landet direkt auf Platz fünf. Shakira und Burna Boy („Dai Dai“) behaupten sich auf Rang drei, Adéla bleibt mit „Ain’t In La“ auf Position vier ebenfalls in den Top 5.
Einen besonders großen Satz nach vorne machen Ski Aggu und Ericson. Mit „Verschwommen“ katapultiert sich das Duo von Platz elf direkt auf Rang zwei und mischt damit ganz oben mit.
So entstehen die Offiziellen Deutschen Charts
Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) ermittelt. Sie gelten als eines der wichtigsten Erfolgsbarometer der Musikbranche und bilden rund 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.
Grundlage sind Verkaufs- und Nutzungsdaten von rund 2.600 Händlern und Filialen aus sämtlichen Vertriebswegen. Neben dem klassischen stationären Handel fließen auch Verkäufe über Online-Shops, Download-Portale und Streaming-Plattformen in die Auswertung ein.











