Mit „Tranquilo II“ kehren In Extremo zurück zu diesem besonderen Konzept – und bringen gleichzeitig all das mit, was sich in den letzten Jahren angesammelt hat. Neue Songs, neue Ideen und vor allem jede Menge Material, das geradezu danach schreit, neu interpretiert zu werden.
Denn wer die Band kennt, weiß: Stillstand ist hier keine Option. Seit ihren Anfängen – irgendwo zwischen Mittelaltermärkten, Dudelsäcken und Rockbühnen – haben In Extremo immer wieder gezeigt, dass sie sich nicht in eine Schublade stecken lassen.
Weniger Bombast, mehr Gefühl
Während man die Band sonst eher mit großen Bühnen, Feuer und ordentlich Druck verbindet, geht es bei „Tranquilo II“ bewusst in eine andere Richtung.
Diesmal stehen Atmosphäre, Nähe und musikalische Details im Mittelpunkt. Die Tour führt durch ausgewählte, besonders stimmungsvolle Locations – also genau die Orte, an denen Musik wirklich wirken kann.
Und genau das macht den Reiz aus:
Songs, die man in- und auswendig kennt, bekommen plötzlich eine ganz neue Tiefe. Mal ruhig und berührend, mal verspielt, mal überraschend anders.
Besondere Gäste sorgen für neue Klangfarben
Als wäre das nicht schon genug, holen sich In Extremo für diese Tour noch musikalische Verstärkung dazu. Mit dabei sind:
- Oliver Satyr
- Niel Mitra
sowie Geiger Justin Ciuche
Bekannt aus der Band Faun bringen sie zusätzliche Klangfarben ins Spiel und erweitern das akustische Konzept um eine ganz eigene, fast schon magische Note.
Eine Band, die ihr eigenes Genre geschaffen hat
Über die Jahre haben In Extremo etwas geschafft, was nur wenigen gelingt: Sie haben sich ihren ganz eigenen Sound gebaut. Eine Mischung aus modernem Rock und historischen Einflüssen, die mittlerweile weltweit funktioniert.
Drei Jahrzehnte Bandgeschichte, Millionen Fans, mehrfach ausgezeichnete Alben – darunter mehrere Nummer-1-Platzierungen – sprechen für sich.
Und trotzdem ist da immer noch dieser eine Kern geblieben:
Musik als gemeinsames Erlebnis.
Zurück zum Ursprung – nur anders
Genau dieses Gefühl wollen In Extremo mit „Tranquilo II“ wieder stärker in den Fokus rücken. Weg vom Spektakel, hin zur Verbindung zwischen Band und Publikum.
Oder anders gesagt: Weniger Show, mehr Gänsehaut.
Tourdaten 2026
- 06.11.2026 – Wien, Globe Wien
- 07.11.2026 – München, Circus Krone Bau
- 12.11.2026 – Nürnberg, Meistersingerhalle
- 13.11.2026 – Stuttgart, Liederhalle
- 14.11.2026 – Berlin, Admiralspalast
- 17.11.2026 – Wuppertal, Historische Stadthalle
- 19.11.2026 – Osnabrück, OsnabrückHalle
- 20.11.2026 – Neubrandenburg, Konzertkirche
- 21.11.2026 – Halle (Saale), Händel-Halle
- 24.11.2026 – Hamburg, Laeiszhalle
- 02.12.2026 – Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus
- 03.12.2026 – Zürich, Volkshaus
- 04.12.2026 – Frankfurt, Alte Oper
- 05.12.2026 – Dillingen, Lokschuppen
- 10.12.2026 – Hannover, Theater am Aegi
- 11.12.2026 – Erfurt, Alte Oper
- 12.12.2026 – Bremen, Metropol Theater
Der Vorverkauf startet am 20. März 2026 um 12 Uhr exklusiv über Eventim. Ab dem 26. März sind die Tickets dann auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Fazit: Pflichttermin für Fans
Egal, ob du In Extremo schon seit Jahren feierst oder ihre Musik gerade erst für dich entdeckst: „Tranquilo II“ ist die perfekte Gelegenheit, die Band von einer ganz neuen Seite kennenzulernen.
Und ganz ehrlich – wann hat man schon die Chance, Mittelalter-Rock so nah und so intensiv zu erleben?


