Drehstart: „Die Unvermittelbaren“ mit Martin Rütter

Hundewelpen - Symbolfoto
Hundewelpen - Symbolfoto

Hundewelpen gehen immer, oder? Nach Martin Rütters „Die Welpen kommen“, steht nun eine andere Reihe rund um den Hundeprofi in den Startlöchern. Dieses Mal geht es um einen Themenbereich, den bereits viele Zuschauer über die Sozialen Netzwerke angesprochen hatten.

Bei „Die Welpen kommen“ kamen die Tiere in der Regel immer vom Züchter. Und was ist mit den Tierheimhunden? Auch wenn Rütter nicht müde wurde, zu erklären, dass hier „ganz viele tolle Tiere“ warten, standen die Züchter-Welpen eben (wahrscheinlich auch der Thematik geschuldet) im Fokus.

Genau das soll sich nun mit „Die Unvermittelbaren“ ändern.

„Die Unvermittelbaren – mit Martin Rütter“ im Detail – worum geht es?

Jedes Jahr werden mehr als 75.000 (!) Hunde im Tierheim abgegeben – allein in Deutschland. Und wie sich das Ganze entwickeln wird, wenn Corona vorbei ist, möchte man sich nicht vorstellen. Viele Hunde sitzen schon seit Langem dort fest. Oft gelten sie beispielsweise wegen ihres Verhaltens oder körperlichen und gesundheitlichen Einschränkungen als unvermittelbar.

Martin Rütter nimmt sich jetzt genau diesen Fällen an… und den Zuschauer gleich mit. Seit dem 22. April 2021 werden im Auftrag von RTL sechs Folgen produziert.

So kann einmal mehr bewiesen, dass es oft „nur“ Kompetenz und Liebe braucht, um aus einem „Unvermittelbaren“ eine echte Bereicherung werden zu lassen.

Ein genaues Sendedatum gibt es noch nicht, wir halten euch aber auf dem Laufenden. Dass sich Martin Rütter für Tierheimhunde einsetzt, ist nicht neu. Schon in zahlreichen Interviews hat der Hundeprofi eine Lanze für diese besonderen Hunde gebrochen. Daher ist es nun umso schöner, dass das Ganze nun mit bewegten Bildern untermalt wird.

Liebst,

Conny

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