Wenn der CARAVAN SALON Düsseldorf am 28. August zum 65. Mal seine Tore öffnet, dreht sich wieder alles um mobiles Reisen. Mehr als 830 Aussteller zeigen bis zum 6. September in 15 Hallen und auf dem Freigelände, was die Caravaning-Branche für die kommende Saison zu bieten hat.Zu sehen gibt es neue Caravans, Reisemobile und Campervans ebenso wie Zubehör, Ausbaulösungen, Zelte, Mobilheime und Reiseziele. Und schon vor dem Messestart haben zahlreiche Hersteller ihre Neuheiten angekündigt.
Zwei Trends bestimmen die neue Saison
Bei den neuen Fahrzeugen zeichnet sich ein bemerkenswerter Gegensatz ab. Auf der einen Seite stehen kompakte und möglichst leichte Modelle, die vor allem preisbewusste Kunden ansprechen sollen.
Bei den Caravans bedeutet das: weniger Gewicht, kompaktere Grundrisse und eine Konzentration auf das Wesentliche. Damit werden Wohnwagen zunehmend auch für Elektroautos als Zugfahrzeuge interessant. Bei den Reisemobilen geht der Trend ebenfalls zu einfacher ausgestatteten Modellen mit möglichst niedrigem Einstiegspreis.
Teilweise verzichten kompakte Caravans und Kastenwagen sogar auf ein fest eingebautes Bad. Das Motto könnte lauten: kompakt, leicht und aufs Wesentliche konzentriert.
Auf der anderen Seite wächst das Angebot an Luxus und Autarkie. Mehr Allradfahrzeuge, großzügige Raumbäder und wintertaugliche Caravans mit Fußbodenheizung gehören ebenso dazu wie leistungsfähige Stromsysteme.
Auch Induktionskochfelder halten immer stärker Einzug. Damit sie unterwegs funktionieren, setzen die Hersteller auf größere Batterien, Solaranlagen und leistungsfähige Wechselrichter. Selbst bei komfortablen Caravans wird Unabhängigkeit von Landstrom zunehmend zum Verkaufsargument.
Die spektakulärsten Neuheiten
Adria
Adria überarbeitet die teilintegrierte Matrix-Baureihe. Fünf Matrix Select auf Citroën Jumper und fünf Matrix Supreme auf Fiat Ducato sollen mehr Komfort bei gleichzeitig reduziertem Gewicht bieten.Auch die Compact-Baureihe wächst. Neu ist ein Grundriss mit Queensbett im Heck und seitlichen Sitzbänken im Bug. Parallel startet die nächste Generation des Alpina mit sechs Grundrissen. Der Ganzjahrescaravan richtet sich an Paare und Familien und setzt auf modernes Design, hochwertige Ausstattung und große Panoramafenster.
Action Mobil
Ein echter Hingucker dürfte der Global XRS 7400 Leopard werden. Das Expeditionsmobil basiert auf einem MAN TGS 6×6, bringt 26 Tonnen auf die Waage und kostet rund 1,5 Millionen Euro.
Innen geht es weniger martialisch als erwartet zu. Das Fahrzeug ist auf maximale Autarkie ausgelegt. Duschwasser wird in einem geschlossenen Kreislauf aufbereitet und erneut verwendet. 600 Liter Diesel, 500 Liter Frischwasser, 2.100 Watt Solarleistung und ein 1.500-Ah-Batteriesystem machen deutlich, dass hier eher die Wüste als der Campingplatz das Ziel ist.
Ahorn Camp
Ahorn Camp setzt auf günstige Einstiegsmodelle. Drei neue Move-Modelle sollen vor allem preisbewusste Kunden ansprechen. Dazu kommen drei neue Grundrisse, darunter der Alkoven A595 und der Teilintegrierte T590 unter sechs Metern Länge.Mit dem TL 740 gibt es außerdem einen größeren Teilintegrierten mit L-Sitzgruppe. Alle Modelle basieren auf dem Renault Master.
Airstream
Airstream bringt einen besonders kompakten Wohnwagen nach Düsseldorf. Der 5,28 Meter lange und 2,28 Meter breite Caravan ist der kleinste und leichteste Airstream im europäischen Programm. Mit 1.600 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht soll er auch von kleineren SUVs und Allradkombis gezogen werden können.
Atlantis
Atlantis setzt auf Hightech: Der Carbon 4×4 kombiniert ein Mercedes-Sprinter-Allradchassis mit einem Wohnaufbau aus Carbon-Monocoque. Das soll gegenüber herkömmlichen GfK-Aufbauten Gewicht sparen und gleichzeitig für hohe Stabilität sorgen. Der 6,75 Meter lange Teilintegrierte ist zudem komplett gasfrei konzipiert.
Benimar
Benimar startet zur Saison 2027 mit der neuen Einsteiger-Baureihe Lakeo. Drei Teilintegrierte und ein Alkovenmodell sollen preisbewusste Kunden gewinnen. Daneben wächst die Yrteo-Baureihe um zwei Modelle auf Ford Transit. Besonders interessant: Beide verfügen über ein Hubbett im Heck. Im Alltag verschwindet es unter der Decke und gibt darunter Platz für die Sitzgruppe frei.
Bimobil
Bimobil bringt mit dem LB 365 ein neues Alkoven-Reisemobil auf Mercedes Sprinter mit Allradantrieb. Eine große Rundsitzgruppe nimmt das Heck ein, darüber befindet sich der Schlafbereich im Alkoven.
Bruder
Der australische Hersteller Bruder zeigt mit dem ADX-21 einen Offroad-Caravan, der seinem Namen alle Ehre macht. 8,90 Meter Länge und rund 2,8 Tonnen Gewicht verlangen allerdings nach einem entsprechend kräftigen Zugfahrzeug. 185.000 Euro Einstiegspreis machen den Bruder zugleich zu einem der teuersten Wohnwagen der Messe.
Bürstner
Bürstner erweitert die Signature-Baureihe um vier Grundrisse auf Mercedes Sprinter. Einzelbetten, Queensbett und optionale Hubbetten sollen zwei bis vier Personen komfortables Reisen ermöglichen. Auch der Habiton wächst. Der 6.1 kommt gasfrei mit Induktionskochfeld, zwei 150-Ah-Lithiumbatterien und einem 2.000-Watt-Wechselrichter. Allrad gibt es auf Wunsch.
Carado
Carado präsentiert erstmals einen Kastenwagen mit Allrad. Der CV 595 X-Edition basiert auf dem knapp sechs Meter langen VW Crafter 4Motion. Im Heck befindet sich ein Querdoppelbett, dazu kommen Küche, Bad und eine Sitzgruppe im vorderen Bereich.
Carthago
Carthago wertet seine Chic E-Line deutlich auf. Zehn vollintegrierte Reisemobile sind künftig auf Fiat Ducato oder Mercedes Sprinter erhältlich. Die Modelle werden bis zu 9,07 Meter lang und erreichen bis zu 5,5 Tonnen Gesamtgewicht. Auch die Chic-S-Plus- und Liner-for-Two-Baureihen erhalten eine umfangreiche Überarbeitung. Hier geht es klar um gehobenen Wohnkomfort: edle Materialien, größere Grundrisse und hochwertige Ausstattung stehen im Mittelpunkt.
Challenger
Challenger überarbeitet zwei vollintegrierte Modelle. Die 3048 und 3057 bieten Queensbett beziehungsweise Einzelbetten im Heck, ein Raumbad mit separater Dusche und eine große Face-to-Face-Sitzgruppe. Der Hersteller verspricht damit praktisch Hotelkomfort auf Rädern – vor allem für zwei Personen.
Chausson
Der neue X640 soll die Vorteile eines Kastenwagens mit denen eines Teilintegrierten verbinden. Auf 6,55 Metern Länge bietet er ein elektrisch absenkbares Hubbett über der Sitzgruppe.
Clever
Die Clever Runner 636 Active Adventure will auch ohne Allrad ins Gelände. Höhergelegtes Fahrwerk, grobstollige Reifen, Frontbügel und Sandbleche sorgen für den passenden Auftritt.
Concorde
Concorde überarbeitet seine beiden Centurion-Flaggschiffe. Die Luxusliner auf Mercedes Actros bringen es auf 18 Tonnen.
Im Innenraum wird entsprechend geklotzt: Echtglasfenster, Massivholz, ein 2,00 x 1,80 Meter großes Bett, ein großzügiges Raumbad und eine luxuriöse Küche gehören zum Programm.
Dethleffs
Dethleffs bringt zwei neue XL-Alkovenmodelle mit Einzelbetten im Alkoven und großer Rundsitzgruppe. Dazu kommt mit dem I 7027 ein Vollintegrierter mit ähnlichem Raumkonzept. Für Freunde kompakterer Fahrzeuge startet außerdem die Just-Van-Baureihe. Mit Breiten von nur 2,20 Metern soll sie eine Alternative zu Kastenwagen darstellen.
Dreamer
Dreamer erweitert das Programm um den Cap Easy auf Renault Trafic. Trotz kompakter Abmessungen gibt es ein festes Querbett im Heck.
Mit dem Lift Van Select kommt außerdem ein Kastenwagen mit besonders großem Hubbett und viel Stauraum.
Eifelland
Elektrisch wird es beim neuen Eifelland Relax. Der Campervan basiert auf dem Nissan Interstar-e und verfügt über eine 87-kWh-Batterie. Bis zu 460 Kilometer Reichweite nach WLTP und eine DC-Ladeleistung von bis zu 130 kW machen ihn besonders für aktive Reisende interessant.
Etrusco
Etrusco zeigt zwei neue Modelle. Der CV 640 PB+ verfügt über ein elektrisches Längshubbett im Heck. Wird es nach oben gefahren, entsteht darunter zusätzlicher Stauraum. Der V 6.8 SCF setzt auf Längseinzelbetten und ein optionales Hubbett und bietet damit Platz für bis zu vier Personen.
Eura Mobil
Eura Mobil startet die neue Kastenwagen-Baureihe Vancona mit drei Modellen auf Fiat Ducato. Besonders clever: Bei zwei Varianten lässt sich die Höhe des Heckbetts verändern. Dadurch kann der Stauraum flexibel angepasst werden.
Fendt Caravan
Fendt ergänzt die Apero-Baureihe um den Apero Activ 465 GE. Der Caravan richtet sich an zwei Personen und bietet Längseinzelbetten im Heck sowie eine Sitzgruppe im Bug. Auch die Diamant-Baureihe bekommt ein neues Interieur.
Fiat
Fiat schließt bei den Basisfahrzeugen für Reisemobile eine Leistungslücke. Ab Modelljahr 2027 steht exklusiv für die Campingfahrzeugbranche ein 160-PS-Motor zur Verfügung.
Flowcamper
Flowcamper zeigt mit dem Max Grande Spezial einen ungewöhnlichen Sprinter-Ausbau. Allradantrieb, Zirbenholzmöbel, Dachsofa und Dachzelt machen den 6,99 Meter langen Camper zum echten Abenteuerfahrzeug.
Forster
Forster überarbeitet die Vantasy-Kastenwagen. Drei Grundrisse auf Fiat Ducato stehen zur Wahl. Auch die Alkovenmodelle erhalten eine neue Basis. Drei Varianten auf Ford Transit richten sich mit bis zu sechs festen Schlafplätzen vor allem an Familien.
Frankia
Frankia hat die Neo-Baureihe überarbeitet. Neu sind ein Teilintegrierter und ein Vollintegrierter mit jeweils sieben Metern Länge. Noch größer fällt die Premiere der neuen Noctra-Liner aus. Sechs Varianten sind angekündigt – drei auf Fiat Ducato und drei auf Mercedes Sprinter.
Giottiline
Giottiline bringt drei neue Teilintegrierte und einen Kastenwagen mit. Das Programm reicht vom knapp sechs Meter langen Siena 340 mit Hecksitzgruppe bis zum 6,45 Meter langen Compact CX 69. Der neue 54 TY bleibt mit 5,41 Metern besonders kompakt.
Hobby
Hobby modernisiert die Baureihen Excellent Edition und Prestige umfassend. Insgesamt 17 bestehende Grundrisse werden überarbeitet. Zusätzlich kommen zwei neue Prestige-Reisemobile. Beide richten sich an Paare und setzen auf einen großzügigen Heckwaschraum.
Hymer
Hymer präsentiert die neuen vollintegrierten B-ML-Modelle auf Mercedes Sprinter. Drei Grundrisse stehen zur Wahl. Auffällig ist vor allem die neue Frontgestaltung. Im Innenraum soll eine optionale Designküche mit Doppelspülbecken und hochwertiger Arbeitsplatte für Premium-Atmosphäre sorgen.
Itineo
Gleich zehn neue Modelle bringt Itineo nach Düsseldorf. Die Einsteiger-Marke aus dem Rapido-Konzern hat ihr gesamtes Portfolio überarbeitet. Neue Fronten, geradliniges Design und modernisierte Innenräume sollen die Modelle für Paare und Familien attraktiver machen.
Knaus
Knaus setzt bei den neuen Nordwind-Caravans auf Wintertauglichkeit. Drei Modelle bekommen Alde-Warmwasserheizung, Fußbodenheizung und einen frostsicher untergebrachten Abwassertank. Bei den Reisemobilen erhält die Sky-TI-Baureihe eine neue Basis: VW Crafter. Eine verbreiterte Hinterachsspur soll zusätzlich für bessere Fahreigenschaften sorgen.
Laika
Laika startet zwei neue Campervan-Baureihen mit insgesamt fünf Modellen. Die Ecovip Evoluzione setzt optisch auf Motorsport, während die Ecovip Performance deutlich eleganter auftreten soll. Zur Ausstattung gehören unter anderem Dieselheizung, Lithiumbatterie, Rückfahrkamera und modernes Infotainment. Darüber hinaus zeigt Laika erstmals den Kreos 5109 MB. Der 8,08 Meter lange Vollintegrierte basiert auf dem Mercedes Sprinter.
La Strada
Zum 40. Jubiläum bringt La Strada den AVANTI R. Der 6,36 Meter lange Fiat Ducato ist konsequent für zwei Personen ausgelegt. Im Heck befindet sich eine große Lounge-Sitzgruppe, über der sich ein Hubbett elektrisch absenken lässt.
LMC
LMC erweitert die Style-Baureihe um den Style 500 E. Hochgesetzte Einzelbetten schaffen darunter zusätzlichen Stauraum, während ein Hubbett und eine umbaubare Sitzgruppe bis zu sechs Schlafplätze ermöglichen.
Lume
Der neue Ranger von Lume fällt schon optisch aus dem Rahmen. Der kompakte Caravan besteht aus lackiertem Aluminium und verfügt über ein Hubdach. Eine Außenküche im Heck sorgt für zusätzlichen Campingkomfort.
Malibu
Malibu ergänzt die Relax-Baureihe um den 640 LE XR. Das elektrische Längsdoppelbett lässt sich in der Höhe verstellen und schafft dadurch flexibel nutzbaren Stauraum.
Megasat
Mit Camper Connected 5G bringt Megasat ein neues Kommunikationssystem für unterwegs. Der Router bündelt 5G, LTE und WLAN.
Eine eSIM macht den Wechsel zwischen verschiedenen Datentarifen einfacher, während die Außenantenne für besseren Empfang sorgen soll.
Mini Freestyle
Mini Freestyle zeigt einen besonders leichten Touringcaravan. Das Modell 320 kann je nach Kundenwunsch zwischen 750 und 1.200 Kilogramm Gesamtgewicht liegen.
Damit soll der Caravan besonders gut zu Elektroautos als Zugfahrzeuge passen.
Mobilvetta
Mobilvetta setzt bei der neuen Karys-Baureihe auf italienisches Design. Drei Grundrisse zwischen 5,99 und 6,36 Metern Länge bieten flexible Lösungen.
Das Heckbett lässt sich nach oben fahren und gibt darunter zusätzlichen Stauraum frei.
Morelo
Morelo überarbeitet seine sieben Empire-Liner auf Iveco-S-Way-Basis. Die 18-Tonnen-Liner bekommen ein neues Exterieur und Interieur. Statt Außenspiegeln kommen Kameras zum Einsatz. Größere Tanks, Induktionskochfelder und leistungsfähige Stromsysteme unterstreichen den Trend zu mehr Autarkie.
Niesmann+Bischoff
Die iSmove-Baureihe wird gründlich modernisiert. Größere Lithiumbatterien, ein 3.000-Watt-Wechselrichter, Solaranlage und Induktionskochfeld sollen die Premium-Kompaktliner noch unabhängiger machen.
Notin
Notin erweitert sein Programm um die Einstiegsbaureihe Envol. Zwei Teilintegrierte auf Fiat Ducato bieten auf 7,19 Metern Länge Queensbett oder Einzelbetten.
Perfect Van
Der Fox Van ist der erste Campingbus von Perfect Van. Basis ist ein Ford Transit 4×4.
Besonders interessant ist das hybride Wassersystem, das sowohl einen größeren Frischwassertank als auch kleinere Kanister für kurze Touren nutzen kann.
Phoenix
Phoenix zeigt zwei neue Luxusmodelle: den Star 7200 RSL und den TOP-Liner 9000 BMLX.
Der Star basiert auf einem Mercedes Sprinter mit Allradantrieb. Der TOP-Liner setzt auf ein MAN-TGL-Chassis und kann als 7,5- oder 8,8-Tonner konfiguriert werden.
Pilote
Pilote bringt gleich zwölf überarbeitete Galaxy-Modelle mit nach Düsseldorf. Das neue Außendesign ist bereits bekannt – das neue Interieur wird erst auf der Messe vollständig enthüllt.
Pössl
Der XL Evo bringt den Sprinter als Basis für einen neuen Pössl-Kastenwagen ins Programm. Das Fahrzeug bietet ein großes Längs-Hubbett im Heck, darunter befindet sich viel Stauraum. 190 PS und serienmäßiger Allradantrieb machen den 6,99 Meter langen Camper auch für anspruchsvollere Touren interessant.
Polar
Polar präsentiert fünf neue Grundrisse der winterfesten Chimera-Baureihe. Warmwasserheizung, Induktionskochfeld, Klimaanlage und fest installierter Staubsauger gehören zur Ausstattung.
Rapido
Rapido überrascht mit ungewöhnlichen Grundrissen. Beim neuen V64 befindet sich ein längs eingebautes Queensbett im Heck. Beim 666 F lassen sich die Einzelbetten elektrisch in der Höhe verändern. So kann zwischen mehr Schlafkomfort und zusätzlichem Stauraum gewählt werden.
Rimor
Rimor erweitert die Einsteiger-Baureihe Kilig um vier Grundrisse. Vom klassischen Querdoppelbett über ein Hubbett bis zum Familienmodell mit separatem Kinderzimmer ist alles dabei.
Robeta
Robeta feiert die Weltpremiere des Hercules. Der rund sieben Meter lange Sprinter-Ausbau soll mit einem großen Bad, separater Dusche und einem neuen Lounge-Konzept punkten.
Rocket Camper
Der Rocket One L richtet sich an Reisende, die auf knapp sechs Metern Komfort und Sport verbinden wollen. Das große Längsdoppelbett soll für erholsamen Schlaf sorgen. Mit dem Rocket Bike kommt außerdem ein Camper auf MAN-TGE-Basis, der eine große Heckgarage für Fahrräder bietet.
Rhön Camp
Rhön Camp zeigt mit dem Rebel XL ein Expeditionsmobil auf Mercedes Sprinter. Zwei Personen finden darin unter anderem ein großes Längsbett, ein Bad und eine Küche mit Induktionskochfeld. Der The Core zeigt dagegen, wie viel sich aus einem kurzen Sprinter herausholen lässt: Fünf Personen können in dem 5,93 Meter langen Kastenwagen reisen und schlafen.
Roller Team
Roller Team stellt vier neue Livingston-Kastenwagen vor. Die Modelle basieren auf dem Citroën Jumper und bieten unterschiedliche Bettlösungen. Zusätzlich kommen zwei neue Teilintegrierte auf Ford Transit. Beide sind 7,45 Meter lang.
Sun Living
Sun Living feiert sein 20-jähriges Bestehen mit vier Sondermodellen. Ein Campervan, zwei Teilintegrierte und ein Alkovenmodell sollen mit umfangreicher Ausstattung zum Sonderpreis punkten.
Tabbert
Tabbert lässt den Vivaldi zurückkehren. Vier Luxus-Caravans zwischen 7,50 und 8,94 Metern Länge richten sich an anspruchsvolle Paare. Doppeldach, Warmwasser- und Fußbodenheizung sowie eine Kombination aus Gas- und Induktionskochfeld unterstreichen den Premium-Anspruch.
Westfalia
Westfalia bringt die neue Nansen-Baureihe auf Fiat Ducato. Zwei Grundrisse setzen unterschiedliche Schwerpunkte: große Heckgarage im 640 und Raumbad plus Stockbetten im 600. Zum 50. Geburtstag des Sven Hedin gibt es außerdem ein Sondermodell auf MAN TGE. Besonders auffällig ist der neue Columbus-Liner. Das 6,36 Meter lange Fahrzeug bekommt ein neues Dach mit Aufstelldach und einer Sky Lounge. Camping mit Aussicht dürfte damit garantiert sein.
Tickets und Preise
Wer den CARAVAN SALON besuchen möchte, zahlt für eine Tageskarte für Erwachsene am Wochenende 20 Euro und werktags 18 Euro. Ermäßigte Tickets kosten 18 beziehungsweise 16 Euro. Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zahlen sechs Euro. Von Montag bis Freitag gibt es außerdem ein Nachmittagsticket für 12 Euro. Der Preview Day am 28. August kostet für Erwachsene 39 Euro, ermäßigt 35 Euro. Kinder zahlen sechs Euro.
Noch mehr Neuheiten sind möglich
Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt: Was vor Messebeginn angekündigt wird, ist längst nicht alles. Zahlreiche Hersteller enthüllen weitere Fahrzeuge und Premieren erst zum Start des CARAVAN SALON. Die bislang angekündigten 249 Neuheiten dürften deshalb nur einen Vorgeschmack darauf geben, was Besucher ab dem 28. August in Düsseldorf tatsächlich erwartet.
Der CARAVAN SALON bleibt die Nummer eins
Mit 270.000 Besuchern aus mehr als 80 Ländern und 810 Ausstellern aus mehr als 40 Ländern im Jahr 2025 bleibt der CARAVAN SALON Düsseldorf die weltweit größte Messe für mobiles Reisen und einer der wichtigsten Treffpunkte der internationalen Caravaning-Branche.
Der CARAVAN SALON 2026 findet vom 28. August, dem Preview Day, bis zum 6. September statt.











