Ina Müller zeigt, wie stilvoll es sein kann, älter zu werden

Ina Müller zeigt, wie stilvoll es sein kann, älter zu werden
Ina Müller zeigt, wie stilvoll es sein kann, älter zu werden/ Bild: Sandra Ludewig

Ja, es gibt sie noch: die Frauen in der Medienwelt, die offensichtlich kein Abo beim Beauty Doc gebucht haben – und daher umso attraktiver sind.

Ina Müller ist eine davon. Wobei man auch ehrlich sagen muss, dass es bei Ina nicht nur die Optik, sondern auch die Tatsache, dass sie eine „verdammt coole Socke“ ist, dafür sorgt, dass man sie einfach liebhaben muss.

Einmal mit Ina in einer Hafenkneipe versacken? Sehr gern.

Doch zurück zum Musikalischen…

Ina Müller gelang während des Lockdowns ein echter Coup mit ihrem aktuellen Album „55“. Es stieg auf Platz 2 der offiziellen deutschen Charts ein und erreichte sogar Goldstatus.

Den geneigten Zuhörer erwartet nicht nur die bekannte Stimme, sondern auch ein Mix aus 12 Songs, die so sind wie das Leben. Manchmal witzig, manchmal nachdenklich, aber immer ehrlich. Selbstironisch sowieso.

Auf alle Frauen (und Männer), die keine Lust auf das Älterwerden dürfte das Album wie ein kleiner Jungbrunnen wirken. Immerhin beweist Ina, dass die „5“ und alles, was danach kommt, nicht wehtun muss.

Damals hat sie eine ganze Generation mit „Bye Bye, Arschgeweih“ verzaubert. Wir haben bei „Lieber Orangenhaut“ mit gefühlt und unseren Ex innerlich gebeten „Bitte Bitte“ vom Balkon zu springen. Ina, die Sängerin und Schwester im Herzen so vieler Menschen, ist wieder da. Weg war sie eigentlich nie. Auch nicht im Lockdown.

Keine Angst vor dem Alter!

„Kann jeden Songtext der 80er singen, Zitate immer fehlerfrei zu Ende bringen
– doch was hab‘ ich gerade hier in der Küche gewollt?“

Manchmal sollte man sich über die Zeichen der Zeit keine Sorgen machen, oder?

Und genau deswegen eignet sich das Album für alle, die – auch gerade jetzt – Lust auf ein wenig mehr Humor haben.

Zum offiziellen Video zu „Eichhörnchentag“ geht es hier:

In diesem Sinne,

Liebst,

Conny

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